Verband der Verbindungselementeindustrie des Bezirks Zhenhai: Wir stärken die Grundlagen durch den Einsatz von Technologie und fördern den gemeinsamen Wohlstand durch die Ausbildung von Fachkräften.

Am 26. August fand in Yuyao City, Ningbo City, ein Treffen zur Förderung des Aufbaus gezielter Rekrutierungs-„Werkstätten für gemeinsamen Wohlstand“ statt. Bei dem Treffen tauschten Zheng Jie, stellvertretender Minister der Abteilung für Einheitsfrontarbeit des Stadtkomitees Yuyao und Sekretär der Parteigruppe des Industrie- und Handelsverbandes Yuyao, Lin Jingjing, Sekretärin des Parteikomitees der Stadt Qiangtou im Kreis Xiangshan, Lu Jiao, stellvertretender Sekretär des Parteikomitees des Verbandes der Verbindungselementeindustrie Zhenhai, Jin Xiaofeng, Verwaltungsdirektor der Ningbo Yinzhou Yada Auto Pipe Fittings Co., LTD., und Yu Bin, der Verantwortliche der Gemeinschaftswerkstatt „Yu Ni Yiqi“ in der Stadt Qiucun im Bezirk Fenghua, ihre Erfahrungen aus.
In den letzten Jahren Verschluss Der Verband des Bezirks Zhenhai hat die Vorteile der Befestigungsmittelindustrie in Jiulonghu, Bezirk Zhenhai, genutzt. Gemäß dem Ziel „Gemeinsamer Wohlstand durch Qualifizierung und Wohlstand durch Berufsbildung“ hat er die Stärke von Branchenverbänden und Experten voll ausgeschöpft und Maßnahmen wie Kompetenztraining, Zertifizierung, Austausch und Diskussion sowie Kooperationsangebote umfassend umgesetzt. Er strebt den Aufbau eines ganzheitlichen Service-Systems an, das Ausbildung, Zertifizierung, Anwendung und Weiterentwicklung abdeckt. Das Projekt hat über 800 Dorfbewohnern aus drei nahegelegenen Dörfern zu einer Anstellung in der Nähe ihrer Heimat verholfen und ihnen ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 30.000 Yuan pro Person ermöglicht. Es wurde als beispielhaftes Praxisbeispiel des provinziellen Programms zur gezielten Personalrekrutierung „Werkstatt für gemeinsamen Wohlstand“ ausgewählt und trägt zu einer umfassenden Verbesserung des Niveaus und der Effizienz der Branche bei.
Zunächst sollte ein System zur Ausbildung beruflicher Fähigkeiten aufgebaut werden, um die Grundlage für die berufliche Entwicklung zu festigen. Die erste Aufgabe besteht darin, eine Brücke von Neulingen und Anfängern zu denjenigen zu schlagen, die gerade erst in dieses Gebiet eingestiegen sind. Gemäß dem Drei-in-Eins-Modell „Theoretische Erklärung + intensive praktische Ausbildung + Anwendung am Arbeitsplatz“, das sich eng an den neuesten Technologien der Branche und den Anforderungen des Arbeitsmarktes orientiert, bieten wir regelmäßig Kurse zu grundlegenden Fertigkeiten wie Zugmetallographie, Präzisions-Elektroschweißen und Gabelstaplerbedienung an. Damit bilden wir die erste Gruppe von 215 Fachkräften für die Herstellung von Verbindungselementen in der Region aus und legen eine solide berufliche Grundlage für die zukünftigen Fachkräfte. Das zweite Ziel ist es, die Barrieren zwischen theoretischem Verständnis und praktischer Ausbildung sowie Kampfeinsatz abzubauen. Moderne Schulungsgeräte wie Zugprüfmaschinen, metallografische Mikroskope, Schweißarbeitsplätze und Gabelstaplersimulatoren werden in den Unterrichtsraum integriert. Die praktische Bedienbarkeit der Geräte gilt als wichtiges Kriterium für die Abschlussprüfung, um sicherzustellen, dass jeder Auszubildende „den Unterrichtsraum verlassen und direkt mit der Arbeit beginnen kann“. Die dritte Maßnahme besteht darin, den Übergang vom Kompetenzerwerb zur offiziellen Zertifizierung zu vereinfachen. Beteiligung an der Erstellung der "Zhejiang Province Vocational Skills Evaluation Specifications for Verschluss Für die Fertigungsindustrie wurden gemeinsam mit Erwachsenenbildungseinrichtungen und Zertifizierungsstellen Kurse zur Feststellung des beruflichen Qualifikationsniveaus und zur Zertifizierung spezieller Tätigkeiten für „Elektriker (mittlere und höhere Qualifikationsstufen)“, „Gabelstaplerfahrer“, „Metallwerkstoffprüfer (physikalische und chemische Prüfung)“ usw. eingerichtet. In diesem Jahr wurden drei führende Unternehmen bei der Durchführung unabhängiger Bewertungen des Qualifikationsniveaus ihrer Mitarbeiter in der Verbindungselementfertigung unterstützt.
Zweitens sollte der Fokus auf den Elementen der Unternehmensinnovation und -entwicklung liegen, um die Kerneffizienz der Branche zu steigern. Die erste Maßnahme besteht darin, Expertenaustausche und Diskussionen zu organisieren, um das Potenzial gezielt auszuschöpfen. Wir organisieren regelmäßig Austauschveranstaltungen wie „Offensive Seminare“, „Expertenrunden“ und „Workshop-Tage“, zu denen wir Branchenexperten, erfahrene Fachkräfte, Hochschuldozenten und andere führende Persönlichkeiten einladen, um aktuelle Probleme zu diskutieren. Wir haben bereits viele branchenübliche Probleme erfolgreich gelöst, beispielsweise die „Optimierung des Wärmebehandlungsprozesses für hochfeste Werkstoffe“. Befestigungselemente", "Forschung zur Anti-Lockerungs-Technologie" und "Fehlerbehebung und Wartung von automatisierten Produktionslinien". Die zweite Maßnahme besteht in der Einrichtung eines Mechanismus zur Talentmobilität für gegenseitige Unterstützung. Die technischen Talente in den Industrieunternehmen sollen klar strukturiert, die Talentgruppen sollen regelmäßig Aktivitäten wie Meister-Lehrling-Paarungen, Talentaustausch und Meistervorträge durchführen und der gegenseitige Austausch von „Branchengeheimnissen“ wie fortschrittlichen Betriebsmethoden, Erfahrungen mit der Geräteverbesserung und Tipps zur Qualitätskontrolle gefördert werden. Der dritte Ansatz besteht im Aufbau einer Plattform für grüne Innovationen, um Qualität und Effizienz zu verbessern. Durch die Integration professioneller Umweltschutzanlagen in eine zentrale Anlaufstelle für die Behandlung gefährlicher Abfälle konnte die Effizienz der Behandlung von Industrieabfällen (Altöl und Abgas) um 40 % gesteigert und die Behandlungskosten um 25 % gesenkt werden. Dank der Altölregenerationstechnologie konnten 30 % des Altöls wiederverwertet werden, wodurch ein doppelter Nutzen für Wirtschaft und Umwelt erzielt wurde.
Drittens: Optimierung der Ressourcenintegration durch kollaborative Dienste zur Schaffung eines qualitativ hochwertigen Entwicklungsökosystems. Die erste Maßnahme ist der Aufbau eines Dienstleistungskonsortiums. Im Rahmen der Gesamtplanung des Workshops und der gemeinsamen Koordination der Branchenverbände wurden langfristige strategische Partnerschaften mit verschiedenen Institutionen wie Volkshochschulen, Zertifizierungsstellen, Geräteherstellern und Umweltschutzdienstleistern geschlossen. Während des gesamten Zyklus werden regelmäßig hochwertige Serviceleistungen angeboten, darunter Karriereplanung, Nachbereitungsgespräche, Geräteverleih und Kaufrabatte. Die zweite Maßnahme besteht darin, Dienstleistungen so zu gestalten, dass sie Haushalte und Unternehmen erreichen. Getreu dem Prinzip „Was die Arbeiter wollen, das bietet die Werkstatt“ gehen wir direkt auf ihre Bedürfnisse und Schwierigkeiten ein und fördern umfassende, betriebsnahe Beratungsangebote. Um beispielsweise die Schwierigkeiten bei der Koordination von Schulungszeiten für die Arbeiter zu beheben, haben wir das flexible Schichtmodell „Schulungen in Unternehmen“ eingeführt. Um den arbeitsbedingten Erkrankungen der Werkstattarbeiter entgegenzuwirken, haben wir mobile medizinische Teams gebildet, die Gesundheitschecks direkt vor Ort anbieten. Die dritte Maßnahme besteht darin, die Aufwärtskanäle zu erweitern. Erstellen Sie für jeden Studierenden eine übersichtliche Akte („ein Studierender, eine Akte“), in der seine Leistungen während des gesamten Zyklus von der Immatrikulation bis zur Arbeitsaufnahme dokumentiert werden. Veröffentlichen Sie regelmäßig Stellenangebote aus Industrie und Wirtschaft, geben Sie Studierenden gezielte Jobempfehlungen und bauen Sie umfassende Förderkanäle auf, um eine positive Lernatmosphäre zu schaffen, in der voneinander gelernt und nach Exzellenz gestrebt wird.


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