Heißschmiedetechnologie von BolzenUnd Sechskantmuttern
Beim Warmstauchen wird der Rohling durch Induktionserwärmung oder im Schmiedeofen bzw. Ofen auf eine Temperatur oberhalb des Rekristallisationspunktes des Metalls erhitzt.
Diese extrem hohe Temperatur ist notwendig, um eine Kaltverfestigung der Metalle während der Verformung zu verhindern. Da sich das Metall im plastischen Zustand befindet, lässt es sich in recht komplexe Formen bringen. Metalle behalten ihre Duktilität und Zähigkeit.
Die durchschnittliche Schmiedetemperatur, die zum Warmumformen verschiedener Metalle erforderlich ist, beträgt:
• Stahl bis 1150 °C
• Aluminiumlegierung 360 bis 520 °C
• Kupferlegierung 700 bis 800 °C
Zum Schmieden bestimmter Metalle, wie beispielsweise superlegierter Stahl, wird ein Warmumformverfahren namens isothermes Schmieden angewendet.
Hierbei wird das Werkzeug auf eine Temperatur nahe der des Rohlings erhitzt, um eine Oberflächenabkühlung des Werkstücks während des Schmiedeprozesses zu vermeiden. Das Schmieden wird mitunter in einer kontrollierten Atmosphäre durchgeführt, um die Bildung von Oxidschichten zu minimieren.
Im Allgemeinen werden komplexe Teile durch Warmstauchverfahren hergestellt, da sich das Material dadurch im plastischen Zustand verformen lässt und das Metall leichter zu verarbeiten ist.
Zu den Faktoren, die bei einem heißen Wetterüberraschungseffekt eine Rolle spielen könnten, gehören:
• Herstellung komplexer Teile
• Mittlere und niedrige Präzisionsabmessungen
• Geringer Stress oder geringe Arbeitsverhärtung
• Gleichmäßige Kornstruktur
• Erhöhte Duktilität
Unsere Fabrik produziert Sechskantschrauben Lange und große Formate dank Heißschmiedetechnologie.
Veröffentlichungsdatum: 24. November 2022


